"Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken" Matthäus 11, 28

Unsere Kirchengeschichte

23 Januar 2017
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„Und auch ihr, als die lebendigen Steine, bauet euch zum geistlichen Hause und zum heiligen Priestertum” I. Peter 2: 5

Die reformierte Missionskirche in Taksony war eine Nebengemeinde der reformierten Missionskirche Dunaharaszti. In der Gemeinde begann  um 1950 das Religionsleben, durch die zum grössten Teil katholischen Ansiedler. Anfangs wurden die Gottesdienste in der Schule gehalten. ALs diese Möglichkeit aber nicht mehr gegeben war, blieb uns nichts anderes übrig als diese bei den Familien zu halten. Gott sei es  gedankt, dass es immer jemanden gab, der trotz aller Schwierigkeiten unserer Gemeinde ein Zuhause gab,  in dem wir unsere Gottesdienste, Religionsstunden halten konnten. Ein wichtiger Schritt im Leben unserer Gemeinde war, als sich 1980, durch die mutige Unterstützung der Eltern, erneut die Möglichkeit ergab den Kindern  in der Schule Religionsunterricht zu erteilen. Auch wurden der Anspruch  für den  Bau einer eigenen Kapelle der Gemeinde  immer grösser.

Am 6. September 1987 trafen sich die Taksonyer  reformierten Gläubigen auf dem noch leeren Grundstück in der Virág Strasse um für den Bau des Gemeindehauses die Hilfe Gottes zu erbitten und sie erfuhren das mit dem Bau des Gemeindehauses auch die Glaubensgemeinde wuchs.

Immer mehr reformierte Familien halfen bei den Arbeiten und nahmen am Leben der Gemeinde teil.

Die Gemeindemitglieder kümmerten sich nicht nur um die Heranschaffung des Geldes  für die Deckung der Baukosten, sondern  legten auch selbst Hand an, trugen Stiene, mauerten Wände, legten Dachsteine, erledigten die unterschiedlichsten Facharbeiten.

Auch viele römisch-katholischen Familien und Bekannte kamen um zu helfen.

Zu den Spenden der Gläubigen von Taksony kam auch Unterstützung der Mutter-Missionskirche Dunaharaszti, von umgebenden Gemeinden, von holländischen und deutschen Gemeinden und der Diözese. Am 24 Mai 1992 rief schon die eigene Glocke ihre Gläubigen ins Gemeindehaus und sie dankten gemeinsam Gott für die Hilfe bei ihren Bemühungen.

1990 und lange Jahre registrierte man in Taksony etwa 200 reformierte Gläubige.  Heute ist die Zahl der aus dem ganzen Land und von über die Grenzen hinaus zugezogenen Gläubigen  auf 500 gewachsen. Da wir eine Nebengemeinde von Dunaharaszti waren, wurden die Taksonyer Gläubigen durch den Pastor von Dunaharszti betreut. Neben den sonntägigen Gottesdiensten wurden monatlich Haus-Bibelstunden und wöchentlich Jugend-Bibelstunden gehalten. Den Kindergarten- Kindern und den Schülern der Unter- und Oberstufen-Klassen wurden die Bibel und die Gebräuche der Reformanten gelehrt.

Ein neues Kapitel für unsere Gemeinde begann 2010. Mit Unterstützung der Diözese Dunamellék, der Diözese Délpest und der Gemeinde Dunahraszti gelang es ein Haus, welches uns als Pfarrhaus dienen soll, zu kaufen. Dadurch wurde die Möglichkeit geschaffen,  nun einen im Ort lebenden Pfarrer zu haben.

Renovierung des Pfarrhauses von Taksony

Während der Renovierung des Pfarrhauses und dessen Einrichtung hat sich erneut gezeigt, dass mit dem Glauben an Gott, ninchts unmöglich ist. Die Arbeiten haben Schwung in die Gemeinde gebracht und am 14. November 2010 wurde das Pfarrhaus eingeweiht.

Wir finden es wichtig unseren Glauben nicht von der Welt abgegrenzt zu leben, sondern angeschlossen an das  Gemeindeleben des Dorfes, glaubhaftes Zeugnis über Kristus abzugeben. Deshalb sind wir bei immer mehr traditionellen Veranstaltungen anwesend. (Weihnachtsmarkt,  karitativ organisierte Dorffeste, Ernte-Festzüge),

Auch wir schaffen Traditionen, denn schon das zweite Jahr organisiert die katholische und reformierte Gemeinde gemeinsam die sogenannte „Kirchen Nacht”.  Jährlich im Oktober und im Mai organisieren wir einen Spieltag für Kindergartenkinder und Unterstufenschüler, bei denen alle Kinder des Dorfes gern gesehen sind.

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Stefán Attila

"Mert nem szégyellem az evangéliumot, hiszen Isten ereje az, minden hívőnek üdvösségére..." Róma 1, 16

Maupassant Az ékszer c. írása egy hivatalnokról és feleségéről szól, akik szeretnének felemelkedni, és szégyellik szegénységüket. Egyszer meghívást kapnak egy bálba. A feleség gazdag barátnőjének ékszerét kéri kölcsön az estére, hogy ne nézzék le szegénysége miatt. Az ékszert azonban elveszti. Óriási adósságokba keveredve megvásárol egy ugyanolyan nyakéket, hogy a tulajdonosának visszaadhassa. Húsz évet dolgoznak férjével, hogy az adósságokat letörlesszék: mindenről lemondanak, gyermeket sem vállalnak. Egy váratlan találkozás során derül ki, hogy az elvesztett ékszer egy olcsó, de remek utánzat volt, amiért ő cserébe egy valóságos nyakéket szolgáltatott vissza, és erre ráment az élete.

Hamis „ékszerek” után futnak sokan egész életükben. Pál apostol a valódi ékszerről szól nekünk a Római levélben: a megváltás evangéliumáról, amit Isten drága véren szerzett, de ingyen ajándékoz nekünk. Keresd ezt, és boldog leszel!

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„Denn die Handreichung dieser Steuer erfüllt nicht allein den Mangel der Heiligen, sondern ist auch überschwenglich darin, daß viele Gott danken für diesen unsern treuen Dienst und preisen Gott über euer untertäniges Bekenntnis des Evangeliums Christi und über eure einfältige Steuer an sie und an alle, indem auch sie nach euch verlangt im Gebet für euch um der überschwenglichen Gnade Gottes willen in euch.”          2 Kor 9, 12-14

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